Die in dem Heimatsgeschichten Band gesammelten Kurzgeschichten stammen aus der Feder von Refik Halit Karay, einem Journalisten und Satiriker, der während der Jungtürkenzeit seinen literarischen Ruhm begründete und zu den bedeutenden türkischen Schrift- stellern des 20. Jahrhunderts zählt. Dieses Werk schildert mit realistischer Sprache das Leben in Anatolien sowie in kleinen Städten und Dörfern. Es basiert auf Karays Beobachtungen während seiner Verbannungsjahre in Städten wie Bursa, Sinop, Çorum, Ankara und Bilecik. Der Alltag, die Probleme und die Charaktere der Menschen werden in einem klaren und flüssigen Stil dargestellt. Das Buch gilt als eines der ersten Beispiele in der türkischen Literatur, das Anatolien in den Mittelpunkt stellt. Geschichten aus der Fremde entstanden während Karays zweiter Verbannung und umfasst 17 Geschichten, die von den Jahren im Ausland geprägt sind. Im Vordergrund stehen Heimweh, Einsamkeit und das Gefühl der Fremdheit.

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