SADIK YALSIZUCANLAR
Derwisch und Filmemacher, Dichter und Mystiker.
Seine Texte sind poetisch, geradezu zauberhaft und zugleich von einem tiefen, ernsthaften Wissen getragen. Er entführt seine Leser in eine andere Welt, in eine Welt der Entzückung.


(1951) der große Autor der leisen Töne schreibt faszinierend über Männer. Seine Helden sind Matrosen, Kapitäne, Beamte und kleine Angestellte – Männer aus dem wahren Leben. Kavukcu gestattet uns einen Blick in ihre unbekannten Seelen und lässt uns staunen. Eine große Entdeckung, ein beeindruckender Literat!
Derwisch und Filmemacher, Dichter und Mystiker.
Seine Texte sind poetisch, geradezu zauberhaft und zugleich von einem tiefen, ernsthaften Wissen getragen. Er entführt seine Leser in eine andere Welt, in eine Welt der Entzückung.
Journalist und Satiriker, der während der Jungtürkenzeit seinen literarischen Ruhm begründete und zu den bedeutenden türkischen Schriftstellern des 20. Jahrhunderts zählt. Er wirkte als Journalist und Übersetzer bei der führenden Literaturzeitschrift Reichtum der Wissenschaften (Servet-i Fünun) und bei der bedeutenden Tageszeitung Sprachrohr der Wahrheit (Tercüman-i Hakikat).
1967 in Istanbul geboren, ist Gülsoy ein hochkarätiger Literat der jüngeren Generation und sieht sich in erster Linie in der Tradition der Weltliteratur. Natürlich ist für ihn auch die beste türkische Literatur Vorbild. Seine Erzählungen sind literarische Abenteuer im besten Sinne des Wortes, Köstlichkeiten, die man nur noch selten findet.
1943 in Bursa geboren, besuchte sie in New York die Schule, studierte an der amerikanischen Universität in Istanbul und promovierte an der Sorbonne (Paris) im. Ihre ersten Werke wurden in der Türkei verboten. Heute Sie ist eine der besten Literatinnen ihres Landes, eine Kategorie für sich.
(1967 – 2019) er gilt als anarchistischer Dichter und Rebell, der seinen Weg in der Literatur und im Leben konsequent geht. Die bürgerliche Lebensweise steht im Focus seiner – oft schockierenden – Gedichte und Essays, die er vom Standpunkt des “verlorenen Sohnes” aus heftig kritisiert.
Der türkische Schriftsteller und Bühnenautor Haldun Taner lehrte lange Jahre Theater-, Literatur- und Kunstgeschichte an einigen universitären Instituten in Istanbul und Ankara. Seit 1952 schrieb er Kolumnen für die Zeitung Tercüman (bis 1960) und später (ab1973) auch für die Zeitung Milliyet.
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